• Zwischen Träumen und Tun

    Irgendwie stecke ich gerade in einem Autoren-Stau.In einer Schreiberblockade. Wobei ich nicht mal weiß, ob es für sowas überhaupt echte Begriffe gibt oder ob ich mir diese Wörter nur zusammensuche, damit dieses Feststecken einen Namen bekommt. Aber genau da hänge ich gerade. Eigentlich ist es fast schon ein Wunder, dass ich überhaupt wieder tippe.Vielleicht werden diese Zeilen nie etwas Fertiges.…

  • Warum redet fast niemand über diesen Teil des Lebens?

    Manchmal schreibe ich nicht, weil ich Antworten habe.Sondern weil meine Gedanken irgendwo hin müssen.Heute ist so ein Tag. Einer von denen, an denen ich merke, dass Erwachsensein sich manchmal anfühlt,als würde man gleichzeitig laufen lernen und Verantwortung tragen. Dieser Text soll kein Ratgeber sein.Eher ein offenes Notizbuch. Für mich.Und vielleicht für alle, die gerade auch irgendwo zwischen Werden und Durchhalten…

  • Ein kleiner Boxenstopp fürs Herz

    Da ist nichts mehr, das ich sagen kann Ein weiteres Gedankenflüstern aus meinem Journal, irgendwo zwischen Heilung und Kaffee.Vielleicht findet sich auch diesmal wieder etwas darin, das jemandem ein kleines Stück Inspiration, eine Stütze oder vielleicht einfach ein Kerzenschein im Dunkeln sein darf. Und auf einmal sitze ich hier und die Worte„da ist nichts mehr, das ich tun oder sagen…

  • Mit Mondlicht auf der Haut

    Zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit, vielleicht sogar zum ersten Mal überhaupt — fühle ich mich wie die Alchemistin, die ich schon immer war. Nicht im Sinne von Zaubertränken und Gold aus Blei.Sondern in diesem leisen, sturen, unaufhaltsamen Sinn:Ich habe immer genommen, was mir das Leben vor die Füße gelegt hat.Schönes. Schweres. Unfertiges.Und habe daraus trotzdem etwas gebaut. Mich.Meinen…

  • Blumen ohne Grund

    Stell dir mal vor, du wärst heute jemand, den du über alles liebst.Was würdest du dann heute alles für dich tun? Vielleicht ist dieser Text heute einfach ein kleiner Selbstversuch.Wie sich ein Montag anfühlt, wenn ich mich selbst nicht bekämpfe.Wie sich eine Woche anfühlt, wenn ich sie nicht schon im Voraus überlebe, sondern wirklich beginne. Mit diesem Gedanken starte ich…

  • Notizen einer ehemaligen People Pleaserin

    Heilen ist manchmal einfach nur unbequem Ich glaube, ich bin gerade dabei, eine neue Version von mir selbst kennenzulernen.Nicht die perfekte. Nicht die fertige.Aber eine ehrliche. In den letzten Jahren bin ich unglaublich aufgeblüht. Ein großer Teil davon liegt an meiner Arbeit. Ich habe einen sehr menschenbezogenen, extrovertierten Job. In Kombination mit meiner offenen Persönlichkeit fühlt sich das oft an…

  • Zwillingsflammen verlieren sich nicht

    Ein stiller „Liebes“-Brief an dich — meine beste Freundin, jenseits von Zeit und Kontakt Du warst der erste Sonnenstrahl nach meinem längsten Winter. Damals, als mein Leben sich nur noch grau angefühlt hat und ich mich selbst kaum wiedererkannte, bist du einfach aufgetaucht. Kein großes Ereignis, kein dramatischer Moment. Nur du — mit deiner ruhigen, warmen Art — und plötzlich…

  • Wo meine Geschichte beginnt

    Heute möchte ich für ein Stück mehr Ehrlichkeit und Authentizität sorgen – auch wenn es nur hier auf meinem kleinen, bescheidenen Blog ist. Ich habe überlegt, was ich diese Woche noch schreiben soll. Welches Thema sich gerade am natürlichsten zum Tippen und Teilen anfühlt. Und irgendwie passt es diese Woche gut dazu, ein Stück mehr persönliche Geschichte von mir preiszugeben.…

  • Ein ganz normaler Arbeitstag

    Manche Tage enden nicht mit dem Feierabend.Sie gehen einfach mit nach Hause.Setzen sich irgendwo zwischen Brustkorb und Gedanken und bleiben dort, während man versucht, normal weiterzumachen. Gestern war so ein Tag. In meinem Arbeitsbereich sind Männer in allen Altersklassen deutlich in der Überzahl – Kollegen, Kunden, jede Schicht, jeder Tag. Das ist keine Wertung. Nur Realität. Eine, an die man…

  • Gedanken zwischen Montag und Valentinstag

    Eigentlich hatte ich heute gar nicht vor, einen Text zu schreiben. Ich war irgendwo zwischen Homeoffice, halb getrunkenem Kaffee und diesem langsamen Ankommen im Montag. Gedanklich noch nicht ganz da, emotional irgendwo dazwischen. So ein Morgen, der nichts Besonderes verspricht und sich trotzdem ein kleines bisschen aufgeladen anfühlt. Vielleicht liegt es auch daran, dass Valentinstag vor der Tür steht.Was irgendwie…