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Für den Fall, dass wir uns wiederfinden
Manche Menschen beendet man nicht wirklich.Nicht, weil man festhält, sondern weil etwas an ihnen zu wahr war, um einfach zu verschwinden.Es gibt Verbindungen, die nicht enden — sie werden nur leiser, treten ein Stück zurück, warten irgendwo im Hintergrund, als würden sie darauf vertrauen, dass man eines Tages wieder hinsieht. Ich habe nie verstanden, wie man so leicht mit Menschen…
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Ein Brief ans Leben (und an meinen Seelenhund)
Zwischen Pfoten und Herzschlägen – was Luke mich über Liebe gelehrt hat.Ein Text über Mut, Verlustangst, Vertrauen –und die unerschütterliche Liebe, die bleibt, wenn alles andere vergeht. Ich sag immer, wie gern ich allein bin, wie sehr ich das genieße und dass es mir nichts ausmacht.Doch dann sitz ich am Abend auf meinem Wohnzimmerboden, sehe Luke vor mir – und…
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Ein Brief, der zu spät kam – und doch genau richtig.
In Erinnerung an euch Neulich habe ich gesagt, wie gut ich mich heute wohl mit euch beiden verstehen würde.Und dieser Gedanke hat mich nicht mehr losgelassen. Denn irgendwie hatte ich nie die Chance, wirklich Enkelin zu sein – zumindest nicht so, wie man sich das vorstellt. Oder wie ich es von anderen erzählt bekomme. Die kurze Zeit, die ich mit…
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Über Nähe, Narzissmus und das stille Wiederfinden zu sich selbst
Manchmal begegnen wir Menschen, die uns lieben, wie sie sich selbst lieben – bedingt, brüchig und gerade so überzeugend, dass wir es eine Zeit lang glauben.Narzissmus zeigt sich nicht immer laut. Oft trägt er das Gesicht von Nähe, Verständnis oder Freundschaft – bis man merkt, dass Liebe zur Bühne geworden ist und Selbstreflexion den Vorhang scheut. Dieser Text ist kein…
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Ich schreibe weiter, wo das Kind aufgehört hat
Normalerweise ist es ja so – zumindest laut dem gesellschaftlichen Klischee –, dass das älteste Kind immer am meisten übersehen wird. Auf sie wird am wenigsten geachtet, weil sie ja die Ältesten sind. Die Aufmerksamkeit fällt meistens auf die jüngeren Geschwister: Sie haben mehr Freiheiten und bekommen oft auch mehr Liebe und Zuneigung.Normalerweise eben. Und dann gibt es die Jüngsten,…
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Alles hat seine Zeit – Wenn Schreiben triggert, bevor es heilt
Manchmal vergisst man, dass Schreiben mehr mit dem Körper zu tun hat als mit Gedanken.Dass Worte nicht nur aus dem Kopf fließen, sondern durch das Herz, die Haut, die Hände. Ich dachte immer, Schreiben sei Befreiung –leicht, heilend, fast wie ein tiefes Ausatmen.Doch manchmal rauscht sie durch einen hindurch,wie ein Sturm, der alles aufwirbelt,und man spürt mit jeder Zeile,dass Befreiung…
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Ich glaube, keiner von uns ist jemals fertig
Ich schreibe viel. Vielleicht, weil Worte meine Art sind, das Leben zu verstehen.Und obwohl ich schon so viele Gedanken geteilt habe, erwischt mich das Leben immer wieder auf frischer Tat – mitten im Lernen, mitten im Fühlen, mitten im Sein.Kein Mensch bereitet dich darauf vor, wie still und gleichzeitig überwältigend es sein kann, wenn Heilung plötzlich Gestalt annimmt – nicht…
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Zwischen Mondmarmelade und Manuskript
Der Anfang vom Buch, das schon immer in mir war Schon seit ich denken kann, war da dieser Gedanke, leise, aber stetig:Eines Tages würde ich ein Buch schreiben.Ich wusste früh, dass meine Geschichte hinaus in die Welt will – irgendwann.Aber ich wusste auch, dass ich davor erst leben musste.Erfahrungen sammeln, Fehler machen, Erinnerungen schaffen. Dass mein Leben dann ein ganzes…
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„Der einzige Weg ist durch – und ich leuchte dabei“
Ein Liebesbrief an die Version von mir, die bleibt – und an all die Seelen, die sich darin wiederfinden. Ich habe irgendwann aufgehört, mich zu fragen, ob ich in diese Welt passe. Vielleicht war ich nie dafür gedacht, mich perfekt einzufügen. Vielleicht bin ich hier, um ein bisschen zu reiben, ein bisschen zu spiegeln – und dabei trotzdem zu leuchten.…
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„Zwischen Herbstmagie und Hamsterrad – weil Wertschätzung kein Bonus, sondern Basis ist“
Gedanken zum Anfang des neuen MonatsVerrückt, wie schnell die Zeit vergeht.Dieses Mal starte ich mit großen Zielen und Erwartungen an mich selbst ins neue Monat. Immer wieder spannend, wie sehr ich aufblühe, sobald die Blätter sich verfärben und die Tage kürzer werden. Aus welcher magischen Essenz der Herbst auch immer besteht – ein Teil davon lebt auch in mir. Und…