• „Wenn Worte Brücken oder Mauern bauen“

    Manchmal sind es gar nicht die großen Ereignisse, die uns ins Stolpern bringen – sondern kleine Begegnungen, alte Trigger, die uns wie Spiegel vorgehalten werden. Genau das durfte ich diese Woche erleben. Und statt mich davon runterziehen zu lassen, habe ich gemerkt: Ich gehe heute anders damit um. Und genau darin liegt für mich der Zauber der Selbstheilung. Lektionen, die…

  • Mein Text – über das innere Kind, das Teenager-Ich und den Weg zu mir selbst

    Ich bin jetzt 26 und endlich mental an einem sicheren und guten Ort. Schlechte Tage gehören immer zum Leben dazu, und die guten Tage sind dann meistens umso besser. Aber ich bin nun seit längerem in der Lage, neutral über mein bisheriges Leben zu reflektieren – ohne mich davon in ein Loch ziehen zu lassen. Bereuen war für mich nie…

  • Mein Hot-Take zu Freundesgruppen und zwischenmenschlichen Beziehungen

    Gedanken, über die kaum jemand spricht – und die noch weniger Menschen hören wollen. Es sind Beobachtungen, die oft verschwiegen werden, weil sie unbequem sind – aber vielleicht gerade deshalb gesagt werden müssen. Es ist lange her seit meinem letzten Text. Nicht, weil mir Motivation oder Inspiration gefehlt hätten – vielmehr wusste ich nicht, wo ich anfangen soll. Wie so…

  • Das Herz als Leuchtturm

    Der September bringt ein Leuchten für die Aufmerksamkeit, die psychische Gesundheit verdient.Der 10. September ist Welttag der Suizidprävention.Aber egal, welcher Tag es ist – über dieses Thema zu sprechen, ist immer nötig. Jede Seele zählt, immer. Lasst uns innehalten – für all die wundervollen Seelen, die diese Erde verlassen haben, weil sie zu eng, zu klein, zu erdrückend wurde.Möge der…

  • Das ewige ‚Mir geht’s gut‘ – und was dahinter zerbricht

    Hier sind wir schon wieder. Schon mal dagewesen, nicht wahr? Kommt dir bekannt vor? Mir auch.Es ist fast wie ein Déjà-vu: dieselben Muster, dieselben Fragen, dieselben Lektionen, die das Leben mir immer wieder vor die Füße wirft. Und trotzdem sitze ich hier – schreibe, reflektiere, fühle. Weil ich weiß: Jeder Anlauf bringt mich ein Stück näher zu mir selbst. Kennst…

  • Reflexion zum August – Zwischen Chaos, Lernen und Neubeginn

    In letzter Zeit habe ich oft das Gefühl, mitten im Chaos zu stehen. Mein Alltag zieht mich in alle Richtungen, ich jongliere zwischen Erschöpfung, Gedankenfluten und einem Nervensystem, das manchmal kaum weiß, wo es Halt finden soll. Besonders abends, wenn ich im Bett liege, scheint mein Kopf unermüdlich zu rattern – Ideen, Emotionen, Erinnerungen, alles auf einmal. Ein lautes, chaotisches…

  • Warum Empathie am Arbeitsplatz Fluch und Segen zugleich ist.

    Es gibt Menschen, die scheinbar mühelos durch die Arbeitswelt navigieren: Sie wissen früh, welchen Weg sie einschlagen, bauen zielstrebig ihre Karriere auf und scheinen genau zu wissen, wo sie hingehören. Und dann gibt es diejenigen – so wie mich –, die sich Schritt für Schritt vortasten, ausprobieren, stolpern, wieder aufstehen und weitermachen. Menschen, die nicht nur arbeiten, sondern auch fühlen.…

  • Wenn der Körper Stopp sagt: Eine Woche zwischen Stress, Enttäuschung und Selbstfürsorge

    Ich schreibe diesen Text in erster Linie, um all das rauszulassen – in der Hoffnung, anschließend auch ein Stück davon loslassen zu können. Die letzte Woche war für mich unglaublich schwer. Es war Chaos in meinem Kopf, in meinem Körper, in meinem Umfeld. Und obwohl ich es ungern zugebe: ein Teil davon hing auch mit meinem Gefühl zusammen, von wichtigen…

  • Mein kreatives Hobby: „Menschen malen, wie sie sein könnten – nicht wie sie sind“

    Romantisieren.Etwas – einen Zustand, eine Situation oder einen Menschen – in einem idealisierenden Licht erscheinen lassen. Verklären, schönfärben, schönreden oder einfach… schwärmen. Oder wie ich es gerne nenne: die Gabe der Empathen, kreativen Köpfe und tapferen Optimisten.Meine ganz besondere Superkraft (und oft auch mein größter Schwachpunkt). Heute, bei meinem Sonntags-Detox, habe ich mich mal wieder mit genau diesem Thema beschäftigt.…

  • Bin ich zu viel oder nur am falschen Ort?

    Ich verliere mich. Schnell. Oft.Nicht nur in Gedanken.In Menschen.In der Idee von Nähe. In diesem High, wenn sich Verbindung echt anfühlt. Zu echt vielleicht. Heute ist wieder so ein Tag, an dem ich das alles aufschreiben muss. Weil es sonst zu chaotisch wird da oben. Nicht schlimm-chaotisch, sondern dieses produktive Durcheinander, das nach Klarheit schreit. Ich merke:Meine größte Red Flag…